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Modul 3: Knowledge Management Advanced Training

Das KM Advanced Training vermittelt einen tiefgehenden Einblick in die Umsetzung eines KM-Projektes inklusive der einzusetzenden Beratungs- und Moderationsansätze und einem Überblick möglicher Tools.

Die Teilnehmer lernen, ein Knowledge Management Projekt als 360 Grad Prozess bereichsübergreifend aufzusetzen.

Wissensmanagement kann nicht von der Stange gekauft werden. Es erfordert Maßschneiderung und ein intelligentes Design. Die Strategie ist die Grundlage: Punkten Sie im Wettbewerb durch Themen- und Technologieführerschaft, durch Verlässlichkeit und Kompetenz oder durch die geschickte Nutzung von sich eröffnenden Geschäftsmöglichkeiten? Wissensstrategien bestimmen, wie sie Ihr Wissen managen. Wie Sie ihre Wissensstrategien durch Wissensvernetzung, -sicherung, -erneuerung und die Schaffung der dazu passenden Technologien umsetzen können, diskutieren wir in dem Seminar.

Sichern Sie ihr Wissen, bevor die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, damit sie kontinuierlich und verlässlich eine hohe Qualität garantieren können und Leistungseinbrüche vermieden werden. Wissenssicherung sollte nicht erst kurz vor dem Mitarbeiterwechsel stattfinden, sondern in die Prozesse und Routinen des Unternehmen integriert sein. Verhindern Sie mittels Knowledge Loss Risk Assessment kritische Wissensverluste. Der letzte Schritt der Wissenssicherung – das „Leaving Expert Debriefing“ – sichert dann den reibungslosen Wissenstransfer dorthin, wo das Wissen benötigt wird.

Knowledge Management Lösungen bieten einen integrierten Zugang zu Wissen über Daten, Informationen, Wissensträger und Kommunikationsplattformen. Technische Möglichkeiten kennenzulernen ist ein Anfang, aber die erfolgreiche Verknüpfung mit Mensch, Organisation und Kultur macht dann den Erfolg aus.

Anhand modernster KMS werden Technologien und erfolgreiche Anwendungsbeispiele präsentiert. Nutzen Sie die aktuell mögliche Symbiose zwischen Talent Management, Learning Management und Knowledge Management als Strategie für hochmoderne Unternehmensprozesse. Einsatzszenarien in den Unternehmen der Teilnehmer sowie mögliche Anwendungshindernisse werden gemeinsam diskutiert.

Neueste Technologien und Konzepte wie virtual reality, artificial intelligence, digital twins und andere Digitalisierungstrends haben auch einen Einfluss auf das Wissensmanagement, weil nicht nur Prozesse beschleunigt werden, sondern auch neue Möglichkeiten der Wissensgenerierung und –vernetzung entstehen.

Wie daraus ein Mehrwert gewonnen wird, zeigen wir live. Erarbeiten Sie gemeinsam im Kreis der Teilnehmer Szenarien für den erfolgreichen Einsatz in Ihrem Unternehmen.

In den vier Themenbereichen ermöglichen wir den aktuellsten Einblick in den state of the art und reflektieren mit den Teilnehmern deren realen Unternehmenskontext.

Learnings

  • Wissensstrategien definieren und passende Methoden auswählen
  • Wissensmanagement als Unternehmensstrategie im Unternehmen präsentieren
  • Die nächsten Schritte mit dem Handlungsmodell Plus als Analyse- , Beratungs-, und Vorgehensmodell:
  • Wissensentwicklung: Wo entsteht Wissen? Wie entsteht Wissen? Welche Methoden können wir nutzen, um Wissensentwicklung gezielt zu steuern?
  • Wissensbewertung: Es geht nicht nur darum, umfassendes Wissen verfügbar zu machen. Wir wollen die Einträge auch in ständig verbesserter Qualität bereitstellen. Wie wird dabei sichergestellt, immer das aktuellste und qualitativ beste Wissen zur Verfügung zu haben?
  • Feedback-Kultur: Der permanente Verbesserungsprozess erfordert produktive Interaktion. Ein Teil der agilen Dauerentwicklung ist angstfreie Fehlerkultur.
  • Qualitätsmanagement: Um den optimalen Workflow zu erreichen, sind qualitätssichernde Freigabeprozesse zu definieren, auch um wiederkehrende Prozesse, wie etwa Zertifizierungen, abbilden zu können.
  • Dokumentenmanagement: Der Änderungsdienst und die Versionierung von Dokumenten ist Teil des modernen Wissensmanagements. Dazu können einfache Workflows in den Unternehmensalltag integriert werden.
  • Wissenskommunikation: Das wichtigste Kapitel im Wissensmanagement ist die Frage der kollaborativen Wissensentstehung. Durch welche Form der Kommunikation kann Wissen von der Entstehung an geteilt und zielgenau abrufbar gestaltet werden?
  • Wissen vernetzen, Communities etablieren und Wissensallianzen aufbauen
  • Das digitale Merkmal “Sharing” als Unternehmenskultur etablieren
  • Knowledge Management Lösungen etablieren
  • Erfolgreiche Moderationsmethoden nutzen

Referenten

U.a . Götz Piwinger (ORGABRAIN), Andreas Brandner (KMA), Werner Sauter

Termine und Orte

Online-Veranstaltung

01. Oktober 2020
12. November 2020 (englisch)

Dauer: 2 Tage

Die Seminare finden jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr statt. Auf Nachfrage wird das Seminar auch inhouse angeboten.

Preis

392,00 € pro Teilnehmer zzgl. MwSt.

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