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Certified Knowledge Manager (CKM)

6 ECTS Credits Points

Moderne Unternehmen werden eine neue Rolle auf Führungskräfte-Level brauchen: Den Knowledge Manager. Die neue Stelle wird nötig, weil Wissen und Lernen die Lebensader moderner Organisationen sind. Die allgegenwärtige und schnelle Vermittlung von Wissen ist in Zeiten von sinkendem Fachkräfteangebot und Fluktuation von essentieller Bedeutung. Intelligentes Wissensmanagement schafft Effizienzsteigerung in der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Da Wissen den vorherigen Wissenserwerb voraussetzt, soll Wissensmanagement mit Lernmanagement verknüpft sein.

Das Profil: Ein Knowledge Manager verwaltet und steuert das Wissen eines Unternehmens. Er stellt sicher, dass alle Informationen über das Unternehmen, die Mitarbeiter, sowie interne und externe Produkte und Prozesse, korrekt und konsistent auf allen Endgeräten anzeigbar zur Verfügung stehen. Das ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Vollzeitjob. Der Kandidat muss ein Allrounder sein, der sich in seiner Karriere idealerweise mit HR, Marketing, Learning und digitaler Technologie auseinandergesetzt hat.

Vernetzte Begabung: Ein Certified Knowledge Manager koordiniert im Wissensmanagement alle internen Abteilungen, die Informationen über das Unternehmen verantworten. Er muss in der Lage sein, mit dem/der Produktmanagement, Personal, Marketing, IT und Filialbetrieb zu sprechen und Verständnis für die verschiedenen Aufgaben und Sichtweisen haben. Er verbringt einen Großteil seiner Zeit damit, verschiedene Gruppen zu moderieren, um das digital geprägte Knowledge Management zu fördern. Ein Knowledge Manager arbeitet daran, eine zentrale Plattform zu etablieren, die als einziger Wissenssender fungiert und alle anderen Systeme speist. Dafür bringt er Vertreter aus verschiedenen Unternehmensabteilungen zusammen, um den Prozess, Methoden und technische Lösungen zu definieren. Information Management wird zum wichtigen Business Prozess.

Positionierung: Wer den Erfolg der Mission sicherstellen will, muss den Certified Knowledge Manager als Querschnittsbereich verantwortlich installieren. Denn das produktive Zusammenwirken von HR, IT, Marketing und Fachbereichen signalisiert den breitgefächerten, gemeinschaftlichen Konsens im Unternehmen. Die ideale Positionierung liegt beim HR Business Partner.

Digitaler Vorreiter: Ein Knowledge Manager erkennt neue Trends, Technologien und Methoden, die sich für die eigene Kommunikation nutzen lassen. Besonders die aufstrebenden Bereiche Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Voice Search und digitale Assistenten gehören zu seinen Forschungsfeldern. Der Digital Knowledge Manager wächst mit den neuen Technologien, passt Strategien dahingehend an und hat Mut zur Innovation.

Format: Die Qualifikation zum CKM besteht aus sechs Modulen. Diese können entweder einzeln gebucht werden und ermöglichen so einen höchst individuellen Zeitplan. Oder die Zertifizierung wird als Paket gebucht, das ist günstiger und bietet einen klaren Zeitplan.

Praktische Tools: Für die Zertifikatsausbildung zum CKM kommen modernste Wissens-Kommunikationstools zum Einsatz. Diese dienen zur kollaborativen Wissensgewinnung, zum Austausch untereinander, als Dokumentenmanagement und als E-Learning/ Webinar-Plattform!

Diese Zertifizierung umfasst circa 180 Lernstunden bei 50 Korrespondenzstunden mit den Professoren. Der Aufwand des Workloads hängt vom Arbeitstempo der Teams ab und kann varríieren. Im Preis enthalten ist die Nutzung modernster Knowledge Management Tools, sowie das Buch “New Work für Praktiker- der unverzichtbare Ratgeber für Personal- und Organisationsentwicklung” (Schäffer-Pöschel Verlag, G. Piwinger) und das Buch “Learning Experience Ecosystem, das Geheimnis des neuen Lernens (Springer-Gabler, G.Piwinger) Die Einzeltermine werden im Vorfeld abgestimmt. Die Durchführungsdauer beträgt maximal vier Monate ab Beginn der Ausbildung. Das Zertifikat und die ECTS Credits werden durch die die IUE Hochschule, vom Institut für Unternehmensexzellenz, Basel übergeben.

Leitender Dozent: Götz Piwinger

Lehrmethoden und Effekte

Die Bergiffe “Seminar” und “ Kompetenzentwicklung” sind ein Widerspruch. Wenn wir über Kompetenz und Wertemanagement sprechen, dann handeln wir in der Ausführung des Zertifikatsworkshops auch konsequent nach diesen Methoden. Es wird immer wieder Impulsreferate geben. Doch größtenteils setzen wir ein Vielzahl von Methoden. Dabei unterscheiden wir zwischen Methoden, die durch Coaches begleiten werden und denjenigen für Selbstlernphasen. Allen gemeinsam ist, dass wir nur Methoden zum Einsatz bringen, die auch digital umsetzbar sind.

Aus Teilnehmern werden Teilgeber. Kompetenzentwickkung setzt sich aus drei Elementen zusammen:

  • Qualifikation
  • Ermöglichungsraum (Selbstorganisiertes Lernen in Teams)
  • Werte zur Überbrückung von Erfahrungslücken
  • Emotionales Praxiserleben zur Interioriserung

Erst diese vier Elemente gemeinsam ergeben Kompetenz. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, diese Methoden zu nutzen um im Unternehmen einzubringen.

Für diese Zertifizierung kommen modernste Tools zum Einsatz. Wir arbeiten mit einem Learning Experience Ecosystem. Wir müssen lernen zu verstehen, dass Knowledge Management ein Prozess ist. Zur Projektsteuerung bringen wir den Knowldge Management Action Plan ( K-MAP) zum Einsatz.

Die Anmeldung kann alternativ formlos per Email an info@orgabrain.com, telefonisch über +49 (0) 261 28757065 oder via XING Events erfolgen.